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25. August 2009
Nicht nur wir rennen …
Nicht nur, dass uns in der “Freizeit” (heißt in unserem Fall: wieder Training und Anfeuern, nebenbei Lernen) immer weniger “freie Zeit” blieb, um uns einige Minuten im Internet herumzutreiben, sondern auch, dass das “Rahmenprogramm” (Sightseeing, Shopping, WM-Club etc.) auf der Strecke blieb. 25. August 2009
Up-2-date
23. August 2009
Good bye BerlinJetzt sind wir am Ende. Nicht mit unserem Latein, sondern mit der WM. Zum Schluss gibt es immer ein Resümee, das die Athleten bestimmt mit den Worten „Schade, dass es vorbei ist!“ kommentieren. 22. August 2009
Du kommst hier nicht rein!Gestern hat es wieder gerumpelt auf der Bahn. Beim Halbfinale über 800 Meter erwischte es gleich drei Läufer, die schwer auf die Bahn stürzten und alle Träume vom Einzug in das Finale begraben mussten. Die zwei Runden im Stadion hatten dieses Jahr ohnehin etwas Martialisches. Das Verpassen der nächsten Runde ist für manche Athleten eine Katastrophe, haben sie doch so viel in die Vorbereitung investiert. 21. August 2009
Die Macht der GesteWas war denn das? Früher beschimpften sich die Protagonisten des schnellen Laufens, sie missachteten die Fähigkeiten des Gegners und sie vermieden Körperkontakt, ja sogar Blickkontakt. Heutzutage unterhalten sich die Sprinter schon auf dem Aufwärmplatz. 21. August 2009
“Die Hütte brennt” …… aber es ist “endlich vorbei”. Obwohl die Physios, in diesem Fall Peter Müller, wirklich literweise Schweiß vergossen, um Basti fit zu bekommen, hat es leider nicht ganz gereicht. Basti hatte sich dazu entschieden, ein alternatives Aufwärmprogramm auszuprobieren, um möglichst wenig Belastung auf dem Fuß zu haben und wurde daher in allen Lagen gebogen und geknetet – so weit, so gut …
20. August 2009
Schwere in den LidernSo eine Weltmeisterschaft zehrt nicht nur an den Kräften der Athleten, auch die Zuschauer und anderen Anwesenden sind gefordert. Die Sportler und Zehnkämpfer im Speziellen müssen früh morgens raus aus den Federn und stehen etwa vier Stunden vor dem Wettkampf auf. Nach den 400 Metern gegen 22:30 Uhr ist es gar nicht so einfach, wieder zur Ruhe zu kommen, um am nächsten Tag topfit Topleistungen zu bringen. 20. August 2009
Kür verpatzt …
19. August 2009
Ganz schön fickerig!Was für’n Stress! Da setze ich mich morgens ins Stadion und will ein bisschen Sport gucken, da merke ich, wie ich an meine psychischen Grenzen gehe. Für den Zehnkampf sitze ich weit oben auf der Journalistentribüne und tippe bei jedem Athleten und nach jedem Versuch auf den vor mir stehenden Monitor mit Touchscreen, um aus der Datenbank die aktuellen Zahlen abzurufen. Das mache ich um etwa 10:15 Uhr so schnell, dass kaum die Software mitkommt. 18. August 2009
Endlich wieder zusammen…
Basti ist nun auch endlich im Mannschaftshotel angekommen und wir haben uns gleich gut eingelebt. Im Zimmer herrscht natürlich heilloses Chaos, aber ist ja nur für ein paar Tage – und dann haben wir wieder ein paar Quadratmeter mehr in Bremen, um uns auszubreiten. » zu den letzten Einträgen |
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